Warum Harry Potter in 2021 so erfolgreich und Geil ist!

Potter 2021. Alter Schinken oder doch zeitloses Meisterwerk? 

Von der J.K. Rowling von heute kann man halten was man will. Heutzutage verbringt Sie (anstatt sich neuen Projekten zu widmen) Ihre Zeit eher damit zu twittern und greift dabei gerne mal tief in die Rubrik „divers“, ändert Erscheinungsbild, Herkunft oder sexuelle Neigung der von Fans geliebten Charaktere Ihrer Harry Potter Reihe um wie es ihr gerade in den Kram passt.. …

Oder Sie wirkt an Musical-Drehbuchversionen oder Prequels von völlig überflüssigen Fortsetzungen mit… *hust*

Aber wie sieht es mit Ihrem einzig relevanten Werken aus? Warum ist die Harry Potter Reihe im Fantasygenre so erfolgreich gewesen und wird selbst heute noch in zahlreichen Illustrierten Neuauflagen publiziert? Und wie sieht es mit der Filmadaption aus?

Pssst!

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Erfolgsgeschichte und Milliardenumsätze


Als Harry’s treuer Begleiter bin und war ich nicht allein. Den allein die Buchreihe hat sich bis heute Schätzungsweise über 500 Millionen mal verkauft (Stand 2018) und wurde in bisher 80 Sprachen übersetzt.

Es folgten eine ebenso beliebte Film-Reihe (und zwei nicht nennenswerte weitere Filme), einige Computerspiele von denen zumindest zwei Kultstatus erreicht haben und diverse Brettspiele sowie eine Interaktive Fan-Page und sogar Themeparks u.a. in Orlando und London.

Das Vermögen der ehemalige Sozialhilfeempfängering J.K. Rowling wird heute auf ungefähr 770 Millionen Euro schätzt

Quelle: https://www.thetimes.co.uk/article/sunday-times-rich-list-jk-rowling-net-worth-rhrbq7ctc

Man kann also sagen, dass das Harry-Potter-Universe oder Wizarding World den Status einer goldenen Gans geniest. Letzteres markiert so oft die Kehrseite einen so erfolgreichen Franchises:

Solche Gänse werde gerne mal bis zum letzten Tropfen ausgeblutet.

Die Bücher

Wir sprechen zuerst über die Buchreihe die mich in eine andere Welt haben eintauchen lassen. Ja, ich war oft in Hogwarts. An Harry’s Seite, als er den Brief aus Hogwarts aus Veron’s wurstigen Fingern zu entreißen versuchte. Ich war in seinem Wandschrank, in Snape’s drakonischem Zaubertrank-Unterricht und mit Dumbledore hoch Oben im Astronomieturm.

BTW: Ich warte immernoch auf meinen Brief….

Aber warum war die Zaubereilehrling-Geschichte mit Harry Potter als Protagonisten so erfolgreich?

Rowling hat mit Ihren Jugendromanen nicht nur eine tolle und erfolgsgekrönte Geschichte in Umlauf gebracht. Sie hat auch ein gesamtes Genre neu erfunden, verändert und geprägt.

Wo Der Herr der Ringe oder andere klassischen Fantasygeschichten für Jugendliche vielleicht etwas altbacken erscheinen, da kommt Harry Potter mit der schon damals modernen Sprache daher.

Außerdem sind Harry & Co als Protagonisten für diese Altersgruppe besser geeignet als Frodo Beutlin. Die Geschichte ist direkt, macht keine Seiten-um-Seiten-Landschaftsbeschreibungen und spielt in unserer Welt.

Die Zaubererwelt die verborgen im Schatten unserer eigenen Gesellschaft lebt ist gut durchdacht, macht Spass und wirkt trotz relativ simpler Magie-Elemente nachvollziehbar und nicht zu weit hergeholt.

Freundschaft und Protagonisten die mit dem Publikum heranreifen

Ein wichtiger Grund, warum die Harry-Potter-Bücher sowie auch die Filme so erfolgreich waren (und es heute noch sind), liegt einfach daran, dass die Protagonisten mit den Lesern/Zuschauern wachsen.

Auch in meinem Fall (ich war ein Jahr älter als Harry im 1. Schuljahr) bin ich mit den Jahren, in den die Bücher nach und nach veröffentlich wurden mit Harry, Ron und Hermine älter geworden. Die Freundschaft zwischen den drei durchläuft höhen und Tiefen und wächst an den gemeinsamen Abenteuern. Das schafft eine ganz andere Dynamik zwischen Leser und Protagonisten!

Antagonisten

Wenn etwas eine gute Geschichte ausmacht, dann sind es die Bösewichte.

Lord Voldemort aka Tom Riddle mag zu beginn der Story wie ein Bösewicht von der Stange wirken. Doch je weiter sich die Geschichte vorantreibt, desto besser kann man erkennen das dem nicht so ist. Der-dessen-Name-nicht-genannt-werden-darf zählt wohl neben Darth Vader und Sauron zu den bekanntestendunklen Lords„.

Auch wenn man sich andere „vermeintliche“ Bösewichte oder zumindest „unsympathische Nebenfiguren“ wie Severus Snape oder die Dursleys ansieht, erkennt man, dass auch diese Charakter sehr gut ausgearbeitet sind und Rowling diesen als Autorin sehr nahe stand.

Diese Geschichte hat mein damaliges 12-Jähriges Ich geprägt, möchte ich meinen. Und noch heute freue ich mich auf jeden re-read und besonders auf die Weihnachtszeit in der es alljährlich heist: Harry-Potter-Moviemarathon!

Ja, denn Harry Potter gehört m.E. nach zu den wenigen Buchadaptionen die Ihre Arbeit wirklich „Zauberhaft“ geleistet haben. Ja, Ich möchte sagen ein „Ohnegleichen“ oder zumindest ein „Erwartungen übertroffen“.

Die Filme

Harry Potter und die Kammer des Schreckens

Wie ich schon angedeutet habe, finde ich persönlich dass die Filme im Vergleich zu anderen Buchadaptionen ziemlich ziemlich gut ausgefallen ist. Da streiten sich bekanntlich die Geister. Ich kenne allerdings niemanden dem die Darstellung der ikonischen Rollen des Harry Potter-Universums auf der Leinwand nicht gefallen hat.

Die Besetzung

Daniel Radcliff, Rupert Grint und Emma Watson haben den fiktiven Charaktern Leben eingehaucht wie es niemand anderes hätte tun können. Und der fantastische Alan Rickman hat zu seinen Lebzeiten Professor Snape besser verkörpert, als ich Ihn mir beim Lesen der Bücher je hätte vorstellen können.

Auch die Darbietung des legendären Albus Percival Wulfric Brian Dumbledore (gespielt von Richard Harris & Michael Gambon) war in meinen Augen eine die seines gleichen sucht.

Alles in einem kann man sagen die Besetzung der Harry Potter-Charakter sehr gelungen ist. Das liegt zum einen daran, dass man nicht auf eine hohe Starbesetzung gesetzt hat.

Jeder Film wird besser

Dass die Filme mit jedem Teil besser werden, liegt natürlich auch an der Buchvorlage. Doch auch die Regisseure trugen hier einen großen Teil dazu bei. Sind die ersten Filme eher für Jugendliche und Kinder geeignet so sind David Yates Interpretationen ab Teil 5 zunehmend düsterer und brutaler.

Gerade dass, macht aber spass. Denn wie auch mit den Büchern, so wuchs auch ein Großteil der Zuschauer mit den Schauspielern der Spielfilme mit. So begann Harrys Reise als Kinderfilm und endet als Filmreihe für Erwachsene.

Technische und künstlerische Umsetzung

Wie auch in den beliebten der Herr der Ringe Verfilmungen wurde vor allem zu beginn der Filmreihe auf ein authentisches Setting geachtet. Viel Liebe zum Detail für die Läden in der Winkelgasse oder die Einrichtung von Hogwarts, sowie immer besser werdende CGI-Technik sorgten für ein atemberaubend schönes und authentisches Setting.

Wem die Filme nicht „Echt“ genug sind, der kann jetzt sogar selbst nach Hogwarts und in die Winkelgasse reisen. In Orlando USA hat nämlich seit 2014 ein Harry-Potter Themepark ganzjährig geöffnet.

Infos gib’s hier

Fazit

Wenn man Fantasy liebt, dann liebt man in der Regel auch das Harry Potter-Universum. Von den neuen Verfilmung (Phantastische Tierwesen) halte ich persönlich nicht viel. Sie sind zu übertrieben und versuchen Krampfhaft einen „epischeren“ Plot zu kreieren in dem Sie vereinzelt zu viele Storylines in eine Geschichte packen.

Ich denke wir sind uns einig das Harry Potter durchaus zu Recht erfolgreich geworden ist. Ich jedenfalls erfreue mich jedes Jahr an den Filmen und hin und wieder erneut an den Büchern.

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